Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Neue Turbokarte für den A600
#1
Hallo Leute, wer es noch nicht weis, es gibt eine neue Turbokarte für den A600. Die VampireV2 und das ist nicht irgendeine Turbokarte mit irgendeinen MC68X Processor drauf sondern ein wenig mehr Wink Das besondere, die CPU ist ein FPGA Chip der Quasi einen 68K emuliert (mit ein paar Erweiterungen). Das hat zur Folge das es der schnellste 68K ist der je auf einen Amiga Dienst getan hat (bin mir nicht sicher als was sich der Chip ausgibt, bei Screenshots von sysinfo zeigt es einen 68040 an). Damit wird der A600 schneller als jeder A1200 mit 68060 und 80MHz. Hier die Eckpunkte:

  • 128MB Fastmem RAM
  • Digital video output, Picasso 96 (licensing fee is extra)
  • SD card for HDD storage (This is a work in progress )
  • 64 bit core, full 32 bit compatibility
  • Directly update core from the Amiga without need for external programmer
  • FPU and 16 bit Audio is planned for future updates

durch die FPGA Architektur ist es möglich nachträglich neue Features durch update einzuspielen. Geplant ist unter anderen AGA support Wink das hiese dann das der A600 auch AGA Software ausführen könnte. Zusätzlich ist auch 16 Bit Audio geplant....ohne worte....ich frage mich nur wieso das alles für den A600 entwickelt wird und nicht für A500 oder A1200 und den Rest der Familie? Na vielleicht kommt das ja noch was nach aber der Entwickler scheint ein A600 Liebhaber zu sein Big Grin

kostet 150 Eus und ich bin echt am überlegen die Karte zu bestellen, nicht das ich sie wirklich brauche aber solch ein Entwicklung muss unterstützt werden Big Grin

hier noch ein englisch-sprachiger Test(die Bilder sagen alles Wink)

Grüße HG
Zitieren
#2
Jo, erstmal abwarten, wie stabil die ist. Wink
Hoffe, die haben nur die Leistung des 040er rein gehackt, und nicht vergessen, den 030 kompatibel zu machen, damit man dieses fürchterliche Library Chaos nicht wieder hat!

AGA... wird dann der ganze A600 emuliert?
Na ma guggn... dér Preis wäre super!
Zitieren
#3
interessant, wäre mir aber für den A1200 erstmal sinnvoller, da er ja schon AGA kann.
würde aber aus dem A600 ne schöne kleine Turbokiste machen... Big Grin wenn die Karte denn auch ordentlich läuft.
Zitieren
#4
hmm, AGA-Support?

das wäre dann wohl über den karteneigenen Anschluss. damit wär das Teil sowas wie ein Minimig zum aufstecken auf die 600er Platine. fehlt eigentlich nur noch Floppy- und I/O Controller, dann kann man sich das 600er Board auch noch sparen.
Zitieren
#5
Hier die Roadmapwas weiter geplant ist.

So wie es aussieht ist eine A500 Version in den Startlöchern und eine A1200 Version soll auch kommen Big Grin

Zum funktionieren kann ich nicht viel sagen aber die Entwicklung scheint mir, wird recht aktiv vorangetrieben und was man so liest scheint vielversprechend.

Werde das ganz auf jeden Fall im Auge behalten und bei einer A500 Version erstmalig zuschlagen Wink
Zitieren
#6
Es gibt Neuigkeiten zur A500 Version Smile wenn die kommt schicke ich meine ACA500 in Rente Big Grin
Zitieren
#7
Bei mir wird das gute Stück auf jeden Fall auch Einzug halten... Smile
Zitieren
#8
Ich hadere noch mit mir selbst, ob ich das gut finde oder nicht. Wann hört das Ding auf ein Amiga zu sein? Klar, CF-Karten sind auch nicht vorgesehen gewesen und die Indivision macht auch etwas mehr, als nur zu entflickern, aber die Graphik wird immernoch von den Originalen Chips generiert und rechnen tut ein echter 68k. Wenn am Ende Prozessor, Graphik- und Soundchips nur noch per FPGA nachgebildet werden, dann frage ich mich, ob es nicht sinnvoller ist, einen Raspery Pie in ein Amigagehäuse einzubauen und auf UAE zu setzen.
Zitieren
#9
BigAgnus,index.php?page=Thread&postID=5134#post5134 schrieb:Ich hadere noch mit mir selbst, ob ich das gut finde oder nicht. Wann hört das Ding auf ein Amiga zu sein? Klar, CF-Karten sind auch nicht vorgesehen gewesen und die Indivision macht auch etwas mehr, als nur zu entflickern, aber die Graphik wird immernoch von den Originalen Chips generiert und rechnen tut ein echter 68k. Wenn am Ende Prozessor, Graphik- und Soundchips nur noch per FPGA nachgebildet werden, dann frage ich mich, ob es nicht sinnvoller ist, einen Raspery Pie in ein Amigagehäuse einzubauen und auf UAE zu setzen.
Hm, wird ich so nicht sehen wollen. FPGA ist keine Emulation, Happiga oder Amibian auf dem Rspberry Pi dagegen schon.
</iframe>
Zitieren
#10
sogesehen ist ein 600er mit Turbokarte schon kein Amiga mehr. TK war für den kleinen nie gedacht. Tongue

über FPGA kann man sich auch streiten. im Grunde ist es auch nur ein Emulator, das zeigt sich ja schon daran das man den Chip jederzeit umprogrammieren kann, was bei einer "echten" CPU nicht so einfach geht. am Ende kommts auch drauf an gut die orgiinale Hardware nachgebildet wird, und da hat UAE meiner Meinung nach die Nase vorn in Sachen Geschwindigkeit und Kompatibilität. selbst zu "orginaler" Erweiterungshardware (GVP, Apollo, ...)

am Ende genauso Sinnbringend wie die Diskussion PPC vs. 68k.

wer die Vorteile nutzt ist glücklich damit. wer nur mal nen Spiel von Anno dazumal starten will brauch den ganzen Krempel nicht, für den tuts schon nen 2tes Floppy. Wink
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste